10. August 2008 | 22:09 | Geschrieben von Kirsten

Nachricht in eigener Sache: Zähler „gesprengt“

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Auf unserer Homepage haben wir einen Zähler. Er registriert jeden Klick und informiert uns somit über die Anzahl der Besucher. Die Homepage des Hofes Viehbrook gibt es noch nicht ganz vier Monate und die Redaktion der „Viehbrooker neuesten Nachrichten“ hat bisher 35 Artikel veröffentlicht. Als wir die Homepage, oder besser gesagt den „blog“ (das ist die moderne Bezeichnung für ein Internet-Tagebuch wie das Unsere) ins Leben gerufen haben, hätten wir weder mit so vielen Lesern, noch mit so vielen Beiträgen unserseits gerechnet.

Das Eine bedingt das Andere. Durch die vielen Klicks fühlt man sich ermutigt und gleichzeitig auch ein bißchen verpflichtet regelmäßig über Neuigkeiten zu berichten. Mittlerweile haben wir über 1000 Klicks auf unserer Seite. Vielen Dank dafür, an alle die regelmäßig auf die Seite schauen, ob es was Neues gibt. Unserer Zähler war auf diese Vielzahl von Besuchern nicht vorbereitet und hat beim 1000. Besucher seinen Betrieb eingestellt. Mittlerweile haben wir aber einen neuen Zähler und sind somit gut für alle zukünftigen Besucher gerüstet.

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Am Anfang gab es nur einige Neuigkeiten zu berichten, aber mittlerweile passiert auf unserem Hof viel mehr als ich jeden Tag zu schreiben schaffe. Denn die Redaktion der „Viehbrooker neuesten Nachrichten“ ist derzeit noch ein „Ein-Mann-Betrieb“ oder besser gesagt ein „Ein-Frau-Betrieb“. Allerdings verfügt die Redaktion sogar über einen technischen Mitarbeiter. Dieser programmiert und wartet die Homepage und ist für alle technische Aufgaben zuständig. In Zukunft kommen in diesem Zusammenhang noch viele neue Aufgaben auf ihn zu. Sein Büro ist auch leider nicht vor Ort, sondern liegt im weit entfernten Kaiserslautern. Tja, solche Profis findet man halt nicht überall. Er hat von dort aus einen direkten Zugang auf die Homepage und über eine Fernwartung auch einen direkten Draht zum Redaktions-Computer. Seinen Job hat er nicht nur aufgrund seiner ausgezeichneten Fachkenntnisse und Fähigkeiten bekommen, sondern auch aufgrund seiner direkten Verwandschaft zur Chefredakteurin. Also auch bei den „Viehbrooker neuesten Nachrichten“ schafft man es nur durch die richtigen Beziehungen.img_0040

Die Redakteurin ist allerdings nur nebenberuflich tätig. Eigentlich nur neben all den anderen Dingen, um die sie sich sonst so kümmern muß. Ein Redaktionsbüro gibt es auch nicht. Dafür muß meistens das Esszimmer herhalten. Die Artikel werden meistens während der Zubereitung des Abendessens oder danach geschrieben. Es bleibt dem jeweiligen Betrachter überlassen, was mehr darunter leidet: Die Qualität der Speisen oder die der Artikel. Wenn der Bericht dann endlich fertig ist, fallen der Redakteurin beim Korrekturlesen meistens schon die Augen zu… In diesem Sinne: Gute Nacht (-;